Nun habe ich mich doch hinreißen lassen, die "Raumschiff HIGHLANDER"-Filme doch noch mal einzeln zu rezensieren.
Die HIGHLANDER NCC-2404 ist ein Schiff der AGAMEMNON-Klasse. Gemeinsam entwickelt von Föderation und Klingonen. Damit verfügt sie unter anderem über zwei Tarnschirme, ohne dabei gegen die Verträge mit den Romulanern zu verstoßen.
Die HIGHLANDER unter dem Kommando von Captain Stone ist im Anflug auf dem Planeten Themis, um die Bewässerungssysteme für eine geplante Besiedlung zu überprüfen. Drei Jahre zuvor ging bei einer ähnlichen Mission Captain Robert T. Norad im Kampf gegen die Romulaner verschollen.
Was Captain Stone nicht weiß: Romulaner hat es dort nie gegeben und die Crew der HIGHLANDER war eigentlich ganz froh, Norad los zu sein.
Und es ist unsicher, ob er wirklich tot ist.
STAR TREK Fanprojekte und Parodien gibt es zuhauf. Diese Serie ist beides. Und dabei sehr professionell und liebevoll gemacht.
Die HIGHLANDER ist eins der größten und bestbewaffneten Schiffe der Föderation und besetzt mit einer Elitecrew. Nur der Captain ist völlig unfähig und die Mannschaft ist ständig damit beschäftigt, die Unzulänglichkeiten ihres Captains zu überspielen.
Gerade Robert Amper beweist in seiner Rolle als Captain Robert T. Norad großes schauspielerisches Können, wenn er zwischen dem souveränen, heldenhaften Captain der offiziellen Geschichten und dem liebenswert-vertrotteltem Norad der Wirklichkeit switcht.
Bild und Ton des Films wurden für die Youtube-Version noch einmal aufgewertet.
Hinweis für die alten Fans der Serie: Die Musik wurde teilweise ausgewechselt.
Hier geht es zum Film
24 Mai 2013
Comicrezension: STAR TREK THE NEXT GENERATION/DOCTOR WHO: ASSIMILATION ² (englisch)
Ich muß gestehen, ich habe bei der Bestellung nicht aufgepasst und deshalb entging mir, daß es sich um einen Zweiteiler handelt. Nun überlege ich, ob ich mir den ersten Teil noch bestelle oder lieber warte, bis der Comic in der deutschen Übersetzung erscheint.
Zwischen den Borg und den Cybermen ist es zum Krieg gekommen. Dabei sind die Borg hoffnungslos unterlegen. Picard will sich nicht in den Konflikt einmischen und hofft, daß beide Seiten dabei geschwächt werden. Nicht einmal Guinan kann ihn umstimmen. Erst als der Doctor Picard mit der TARDIS mitnimmt und ihm eine Galaxis zeigt, die von den Cybermen beherrscht wird, kann er ihn überzeugen. Es kommt zu einem Bündnis mit den Borg.
Conduit, ein einzelner Borg, wird ausgewählt, auf der ENTERPRISE als Verbindung zum Kollektiv zu fungieren. Dabei kommt es zu erneuten Konflikten, denn Conduit war vor seiner Assimilierung Captain Marcus Bertrand, ein Freund William Rikers.
Sie erfahren, daß den Borg wichtige Dateien abhanden gekommen sind. Mit der TARDIS fliegen der Doctor, Amy und Rory zurück zur Schlacht von Wolf 359, um diese Bibliotheksdateien wieder herzustellen. Dabei treffen sie auf Locutus.
Mit den Dateien wieder zurück nehmen sie die Verfolgung der Cyberflotte auf, die sich immer mehr dem Borgsektor nähert.
Tatsächlich können sie die Cybermen aufhalten, die mit Borgtechnologie ausgerüstet sind. Conduit löst die Selbstzerstörung aller Cybermenschiffe aus. Danach versucht er, die TARDIS zu assimilieren. Die TARDIS kann ihr Bewußtsein auf Lt. Com. Data übertragen und so Conduit aufhalten.
Alle fremde Technologie wird rückstandslos zerstört und der Doctor kehrt im Bewußtsein, keine weiteren Konsequenzen befürchten zu müssen, in sein Universum zurück. Was er nicht weiß ist, daß die Borg durch diese Begegnung angeregt wurden, Zeitreisetechnologie zu assimilieren oder zu entwickeln.
STAR TREK und DOCTOR WHO sind die wohl beliebtesten und erfolgreichsten Science Fiction-Serien. Zahlreiche Spin Offs, Roman- und Comicserien, Fanprojekte etc. zeugen von ihrer Beliebtheit.
Und obwohl die Hintergründe völlig anders sind, dürfte das Zusammentreffen die Fans beider Serien glücklich machen. Wie schon bei DC vs Marvel wurden die Widersprüche einfach durch eine Dimensionsreise erklärt. Zwar mag diese Erklärung mittlerweile billig und einfach wirken, doch sie erspart weitere Fragen und erlaubt es, sich direkt auf die Geschichte zu konzentrieren.
Worf in der TARDIS, der Doctor auf der Brücke der ENTERPRISE, Cybermen mit Borgimplantaten ...
Dieser Comic macht einfach Spaß
Zwischen den Borg und den Cybermen ist es zum Krieg gekommen. Dabei sind die Borg hoffnungslos unterlegen. Picard will sich nicht in den Konflikt einmischen und hofft, daß beide Seiten dabei geschwächt werden. Nicht einmal Guinan kann ihn umstimmen. Erst als der Doctor Picard mit der TARDIS mitnimmt und ihm eine Galaxis zeigt, die von den Cybermen beherrscht wird, kann er ihn überzeugen. Es kommt zu einem Bündnis mit den Borg.
Conduit, ein einzelner Borg, wird ausgewählt, auf der ENTERPRISE als Verbindung zum Kollektiv zu fungieren. Dabei kommt es zu erneuten Konflikten, denn Conduit war vor seiner Assimilierung Captain Marcus Bertrand, ein Freund William Rikers.
Sie erfahren, daß den Borg wichtige Dateien abhanden gekommen sind. Mit der TARDIS fliegen der Doctor, Amy und Rory zurück zur Schlacht von Wolf 359, um diese Bibliotheksdateien wieder herzustellen. Dabei treffen sie auf Locutus.
Mit den Dateien wieder zurück nehmen sie die Verfolgung der Cyberflotte auf, die sich immer mehr dem Borgsektor nähert.
Tatsächlich können sie die Cybermen aufhalten, die mit Borgtechnologie ausgerüstet sind. Conduit löst die Selbstzerstörung aller Cybermenschiffe aus. Danach versucht er, die TARDIS zu assimilieren. Die TARDIS kann ihr Bewußtsein auf Lt. Com. Data übertragen und so Conduit aufhalten.
Alle fremde Technologie wird rückstandslos zerstört und der Doctor kehrt im Bewußtsein, keine weiteren Konsequenzen befürchten zu müssen, in sein Universum zurück. Was er nicht weiß ist, daß die Borg durch diese Begegnung angeregt wurden, Zeitreisetechnologie zu assimilieren oder zu entwickeln.
STAR TREK und DOCTOR WHO sind die wohl beliebtesten und erfolgreichsten Science Fiction-Serien. Zahlreiche Spin Offs, Roman- und Comicserien, Fanprojekte etc. zeugen von ihrer Beliebtheit.
Und obwohl die Hintergründe völlig anders sind, dürfte das Zusammentreffen die Fans beider Serien glücklich machen. Wie schon bei DC vs Marvel wurden die Widersprüche einfach durch eine Dimensionsreise erklärt. Zwar mag diese Erklärung mittlerweile billig und einfach wirken, doch sie erspart weitere Fragen und erlaubt es, sich direkt auf die Geschichte zu konzentrieren.
Worf in der TARDIS, der Doctor auf der Brücke der ENTERPRISE, Cybermen mit Borgimplantaten ...
Dieser Comic macht einfach Spaß
CDU und JU wollen DDR-Symbole verbieten lassen?
Kai Wegner, der Generalsekretär der Berliner CDU fordert ein Verbot der DDR-Symbolik und wird dabei von der Jungen Union unterstützt.
Philipp Mißfelder (Bundesvorsitzender der JU) und Lukas Krieger ("kultur"politischer Sprecher) erklärten, die DDR wäre eine "menschenverachtende und freiheitsberaubende Diktatur, die für zahlreiche Morde, Internierungen, Willkürjustiz und Misshandlungen von Menschen verantwortlich" wäre.
Natürlich haben sie damit vollkommen Recht und kein vernünftig denkender Mensch kann sich das DDR-Regime zurück wünschen. Es sind Menschen auf die Straße gegangen (anfangs unter großem Risiko), um dagegen zu protestieren und etwas zu verändern. Und selbstverständlich muß das respektiert werden und dürfen die Opfer dieser Zustände nicht vergessen werden.
Es möchte auch niemand mehr so in seiner Freiheit eingeschränkt werden.
Kommen wir aber zu der heutigen Zeit.
Einer der Vorwürfe war die staatliche Überwachung. Heute schreien Vertreter von schwarz-gelb nach Videoüberwachung öffentlicher Plätze, Spionageprogrammen und Vorratsdatenspeicherung, Aufhebung des Bankgeheimnisses, sogar die ärztliche Schweigepflicht und das Beichtgeheimnis sollten schon aufgehoben werden. Also, ganz sachlich und objektiv, wo ist da der Unterschied zur DDR?
Nach dem Zusammenbruch der DDR wurde gerichtlich festgehalten, daß eine lebenslange Kontrolle durch eine dauerhafte Steuernummer (wie sie zu DDR-Zeiten üblich war) nicht zulässig wäre. Trotzdem wurde genau das von der schwarz-gelben Koalition durch Bestrebungen Wolfgang Schäubles wieder eingeführt.
Des weiteren müsse "überprüft werden, ob eine Verherrlichung der DDR durch sogenannte Ostalgie-Produkte ebenfalls verboten werden könne". Was soll das bitte heißen? Sollen jetzt Pittiplatsch-Handpuppen verboten werden? Unsere alten Indianerfiguren als gefährlich eingestuft werden? Bautzner Senf abgeschafft werden? (Ich möchte jetzt nicht alles, was aus den alten Bundesländern kommt schlecht machen und auch nicht diese sinnlosen Ossi-Wessi-Diskussionen vom Zaun brechen, aber sorry, von Senf versteht Ihr einfach nichts).
Die alten Bücher von Jan Flieger verbrennen? (Entschuldige bitte, Jan. Du bist mir jetzt als derjenige eingefallen, der damals populär war und heute noch aktiv ist).
DEFA-Märchenfilme verbieten?
Wo liegt da die Grenze?
Das Tragen von DDR-Fahnen oder DDR-Symbolen zeige eine ablehnende Haltung gegenüber unserer "freiheitlich-demokratischen Grundordnung".
Tut mir leid, aber in einem Land, in dem Schwerbehinderten nur ein Besitz von 2600,-€ erlaubt wird und alles abgenommen wird, was darüber hinaus geht, wo immer noch Menschen aus wirtschaftlichen Gründen von ihrem Grund und Boden vertrieben werden, wo darüber spekuliert wird, zur Bankensicherung Privatvermögen und Immobilien einzuziehen von einer "freiheitlich-demokratischen Grundordnung" zu sprechen, zeugt von großem Zynismus und sehr kleinem Demokratieverständnis.
Und zum Begriff "Unrechtsstaat" (was die DDR mit absoluter Sicherheit wirklich war):
Damals gab es kein gentechnisch belastetes Saatgut, keine Bankenrettung und ähnliches.
Es will auch kein Mensch die Planwirtschaft zurück, die sich als katastrophaler Fehlgriff bewies. Aber die aktuell vorherrschende Planloswirtschaft ist auch keine funktionierende Alternative.
Hier geht es zum entsprechenden Artikel der JU
Philipp Mißfelder (Bundesvorsitzender der JU) und Lukas Krieger ("kultur"politischer Sprecher) erklärten, die DDR wäre eine "menschenverachtende und freiheitsberaubende Diktatur, die für zahlreiche Morde, Internierungen, Willkürjustiz und Misshandlungen von Menschen verantwortlich" wäre.
Natürlich haben sie damit vollkommen Recht und kein vernünftig denkender Mensch kann sich das DDR-Regime zurück wünschen. Es sind Menschen auf die Straße gegangen (anfangs unter großem Risiko), um dagegen zu protestieren und etwas zu verändern. Und selbstverständlich muß das respektiert werden und dürfen die Opfer dieser Zustände nicht vergessen werden.
Es möchte auch niemand mehr so in seiner Freiheit eingeschränkt werden.
Kommen wir aber zu der heutigen Zeit.
Einer der Vorwürfe war die staatliche Überwachung. Heute schreien Vertreter von schwarz-gelb nach Videoüberwachung öffentlicher Plätze, Spionageprogrammen und Vorratsdatenspeicherung, Aufhebung des Bankgeheimnisses, sogar die ärztliche Schweigepflicht und das Beichtgeheimnis sollten schon aufgehoben werden. Also, ganz sachlich und objektiv, wo ist da der Unterschied zur DDR?
Nach dem Zusammenbruch der DDR wurde gerichtlich festgehalten, daß eine lebenslange Kontrolle durch eine dauerhafte Steuernummer (wie sie zu DDR-Zeiten üblich war) nicht zulässig wäre. Trotzdem wurde genau das von der schwarz-gelben Koalition durch Bestrebungen Wolfgang Schäubles wieder eingeführt.
Des weiteren müsse "überprüft werden, ob eine Verherrlichung der DDR durch sogenannte Ostalgie-Produkte ebenfalls verboten werden könne". Was soll das bitte heißen? Sollen jetzt Pittiplatsch-Handpuppen verboten werden? Unsere alten Indianerfiguren als gefährlich eingestuft werden? Bautzner Senf abgeschafft werden? (Ich möchte jetzt nicht alles, was aus den alten Bundesländern kommt schlecht machen und auch nicht diese sinnlosen Ossi-Wessi-Diskussionen vom Zaun brechen, aber sorry, von Senf versteht Ihr einfach nichts).
Die alten Bücher von Jan Flieger verbrennen? (Entschuldige bitte, Jan. Du bist mir jetzt als derjenige eingefallen, der damals populär war und heute noch aktiv ist).
DEFA-Märchenfilme verbieten?
Wo liegt da die Grenze?
Das Tragen von DDR-Fahnen oder DDR-Symbolen zeige eine ablehnende Haltung gegenüber unserer "freiheitlich-demokratischen Grundordnung".
Tut mir leid, aber in einem Land, in dem Schwerbehinderten nur ein Besitz von 2600,-€ erlaubt wird und alles abgenommen wird, was darüber hinaus geht, wo immer noch Menschen aus wirtschaftlichen Gründen von ihrem Grund und Boden vertrieben werden, wo darüber spekuliert wird, zur Bankensicherung Privatvermögen und Immobilien einzuziehen von einer "freiheitlich-demokratischen Grundordnung" zu sprechen, zeugt von großem Zynismus und sehr kleinem Demokratieverständnis.
Und zum Begriff "Unrechtsstaat" (was die DDR mit absoluter Sicherheit wirklich war):
Damals gab es kein gentechnisch belastetes Saatgut, keine Bankenrettung und ähnliches.
Es will auch kein Mensch die Planwirtschaft zurück, die sich als katastrophaler Fehlgriff bewies. Aber die aktuell vorherrschende Planloswirtschaft ist auch keine funktionierende Alternative.
Hier geht es zum entsprechenden Artikel der JU
22 Mai 2013
"Raumschiff Highlander" endlich auf Youtube
STAR TREK wurde schon immer gern parodiert. Sehr oft eher mit peinlichem Hinfall-Slapstick oder Fäkalhumor. Doch es gibt auch liebevollere Methoden, eine Serie auf die Schippe zu nehmen.
Was zum Beispiel, wenn man das mächtigste Schiff der Flotte mit einer hochqualifizierten Crew einem Volltrottel überlässt? Und was tut die Mannschaft, um die Unzulänglichkeiten ihres Captains zu überdecken?
Seit ich das erste Mal eine Folge (Es war der zweite Teil)gesehen hatte, war ich ein Fan Captain Robert T. Norads und der HIGHLANDER. Gerade der zweite Teil ist meines Erachtens auch der beste. Denn in dieser Episode werden einige Szenarien aus "Next Generation" noch einmal aufgegriffen, aber eben von Norad anders gehandhabt als von Jean-Luc Picard. ("Der Picard" hätte seine Göttlichkeit nie ausgenutzt, um eine Religion zu erschaffen, noch dazu im alkoholisiertem Zustand) Sicher gibt es auch unterschiedliche Meinung, welche HIGHLANDER die beste war, aber ich bleibe einfach bei der NCC-2404, der ersten und einzig wahren.
Für mich persönlich hat diese Serie auch noch eine besondere Bedeutung. Ich hatte immer davon geträumt, irgendwann einmal meine Zeilen veröffentlciht zu sehen, wußte aber nicht, wie ich das erreichen soll. Die Ausstrahlung der Serie war für mich so etwas wie ein Startsignal. Eben, daß man es auch schaffen kann, seine Arbeit in die Öffentlichkeit zu bringen, wenn man sich nur dahinter klemmt und hart genug dafür arbeitet. (Deshalb war es für mich auch etwas besonderes, als Robert T. Norad-Darsteller Robert Amper mir das Vorwort für eins meiner Bücher schrieb)
Jetzt gibt es die einzelnen Folgen endlich auch auf Youtube. Bisher hatte ich alle Teile auf VHS, habe aber keinen Videorekorder mehr. Eine schöne Möglichkeit also, sie mal wieder zu sehen oder, wer sie noch nicht kennt, sie zum ersten Mal anzuschauen.
Der dritte Teil fehlt bisher noch und Teil fünf ist Gema-gesperrt. Hier mal die einzelnen Links:
Teil Eins
Teil Zwei
Teil Drei (kommt noch)
Teil Vier
Teil Fünf
Was zum Beispiel, wenn man das mächtigste Schiff der Flotte mit einer hochqualifizierten Crew einem Volltrottel überlässt? Und was tut die Mannschaft, um die Unzulänglichkeiten ihres Captains zu überdecken?
Seit ich das erste Mal eine Folge (Es war der zweite Teil)gesehen hatte, war ich ein Fan Captain Robert T. Norads und der HIGHLANDER. Gerade der zweite Teil ist meines Erachtens auch der beste. Denn in dieser Episode werden einige Szenarien aus "Next Generation" noch einmal aufgegriffen, aber eben von Norad anders gehandhabt als von Jean-Luc Picard. ("Der Picard" hätte seine Göttlichkeit nie ausgenutzt, um eine Religion zu erschaffen, noch dazu im alkoholisiertem Zustand) Sicher gibt es auch unterschiedliche Meinung, welche HIGHLANDER die beste war, aber ich bleibe einfach bei der NCC-2404, der ersten und einzig wahren.
Für mich persönlich hat diese Serie auch noch eine besondere Bedeutung. Ich hatte immer davon geträumt, irgendwann einmal meine Zeilen veröffentlciht zu sehen, wußte aber nicht, wie ich das erreichen soll. Die Ausstrahlung der Serie war für mich so etwas wie ein Startsignal. Eben, daß man es auch schaffen kann, seine Arbeit in die Öffentlichkeit zu bringen, wenn man sich nur dahinter klemmt und hart genug dafür arbeitet. (Deshalb war es für mich auch etwas besonderes, als Robert T. Norad-Darsteller Robert Amper mir das Vorwort für eins meiner Bücher schrieb)
Jetzt gibt es die einzelnen Folgen endlich auch auf Youtube. Bisher hatte ich alle Teile auf VHS, habe aber keinen Videorekorder mehr. Eine schöne Möglichkeit also, sie mal wieder zu sehen oder, wer sie noch nicht kennt, sie zum ersten Mal anzuschauen.
Der dritte Teil fehlt bisher noch und Teil fünf ist Gema-gesperrt. Hier mal die einzelnen Links:
Teil Eins
Teil Zwei
Teil Drei (kommt noch)
Teil Vier
Teil Fünf
14 Mai 2013
Buchrezension: "Doctor Who - Kampf um die Erde" von Terrance Dicks
(Dieser Roman spielt in der zweiten Staffel der Serie)
Noch immer hat der Doctor die TARDIS nicht unter Kontrolle. Umso glücklicher der Zufall, als er Barbara und Ian endlich nach London zurück bringen kann. Doch sie befinden sich in der falschen Zeit: Es ist 2080. 120 Jahre nach dem Jahr, aus dem sie stammen. London ist zerstört. Doch der eigentliche Schrecken zeigt sich erst noch: Es sind die Daleks, die die Erde erobert haben. Entgegen der Annahme des Doctors wurden sie nicht auf Skaro ausgerottet. Im Gegenteil, sie haben sich weiterentwickelt und sind nun noch gefährlicher.
Es stellt sich heraus, daß sie die Erde nicht beherrschen, sondern aus ihrer Umlaufbahn entführen wollen. Nut mit Hilfe ihrer eigenen Technologie kann der Doctor sie schließlich aufhalten.
Doch danach muß er eine schmerzhafte Entscheidung treffen.
Erst Ende der 80er wurden einige Folgen auf deutsch synchronisiert. Zumal auch noch etwa 100 Episoden nicht mehr existieren, bieten die Begleitromane eine schöne Gelegenheit, die frühen Abenteuer des Doctors und seiner Begleiter doch noch nachzuvollziehen.
In dieser Geschichte tauchten zum zweiten Mal die Daleks als Gegner auf. Wegen ihrer Brutalität und ihrer Erscheinung versteckten sich viele Kinder bei der Ausstrahlung hinter dem Sofa, was zu einer gebräuchlichen Redewendung führte.
Neben den Episoden mit William Hartnell als Doctor wurden die Dalekfolgen aus der ersten und zweiten Staffel unabhängig von der Serie noch einmal mit Peter Cushing in der Hauptrolle verfilmt. Doch wie die Serie erschienen auch diese Filme nie auf deutsch.
Die Motivation der Daleks, die Erde zu stehlen, wurde lange Zeit nicht erklärt. Erst nach dem Neustart der Serie wurde dieses Thema wieder aufgegriffen und die zehnte Inkarnation des Doctors, dargestellt von David Tennant, löste diesen Handlungsfaden auf.
Noch immer hat der Doctor die TARDIS nicht unter Kontrolle. Umso glücklicher der Zufall, als er Barbara und Ian endlich nach London zurück bringen kann. Doch sie befinden sich in der falschen Zeit: Es ist 2080. 120 Jahre nach dem Jahr, aus dem sie stammen. London ist zerstört. Doch der eigentliche Schrecken zeigt sich erst noch: Es sind die Daleks, die die Erde erobert haben. Entgegen der Annahme des Doctors wurden sie nicht auf Skaro ausgerottet. Im Gegenteil, sie haben sich weiterentwickelt und sind nun noch gefährlicher.
Es stellt sich heraus, daß sie die Erde nicht beherrschen, sondern aus ihrer Umlaufbahn entführen wollen. Nut mit Hilfe ihrer eigenen Technologie kann der Doctor sie schließlich aufhalten.
Doch danach muß er eine schmerzhafte Entscheidung treffen.
Erst Ende der 80er wurden einige Folgen auf deutsch synchronisiert. Zumal auch noch etwa 100 Episoden nicht mehr existieren, bieten die Begleitromane eine schöne Gelegenheit, die frühen Abenteuer des Doctors und seiner Begleiter doch noch nachzuvollziehen.
In dieser Geschichte tauchten zum zweiten Mal die Daleks als Gegner auf. Wegen ihrer Brutalität und ihrer Erscheinung versteckten sich viele Kinder bei der Ausstrahlung hinter dem Sofa, was zu einer gebräuchlichen Redewendung führte.
Neben den Episoden mit William Hartnell als Doctor wurden die Dalekfolgen aus der ersten und zweiten Staffel unabhängig von der Serie noch einmal mit Peter Cushing in der Hauptrolle verfilmt. Doch wie die Serie erschienen auch diese Filme nie auf deutsch.
Die Motivation der Daleks, die Erde zu stehlen, wurde lange Zeit nicht erklärt. Erst nach dem Neustart der Serie wurde dieses Thema wieder aufgegriffen und die zehnte Inkarnation des Doctors, dargestellt von David Tennant, löste diesen Handlungsfaden auf.
11 Mai 2013
Comicrezension: "STAR TREK: COUNTDOWN"
Der 12. Star Trek-Film läuft gerade im Kino. Ich gehe einen Schritt zurück und werfe einen Blick auf "STAR TREK: COUNTDOWN", die Vorgeschichte zum 11. Teil der Reihe.
Es hat bei STAR TREK Tradition, daß die Bücher die Charaktere näher beleuchten und ihre Handlungsweise nachvollziehbarer machen. In diesem Fall wurde das noch weiter getrieben. Tatsächlich wurde nur die Hälfte der Geschichte verfilmt.
Welche Verbindung gibt es zwischen Nero und Spock?
Was geschah mit Romulus?
Warum wollte Nero die Geschichte ändern?
Erinnern wir uns: Nachdem die ENTERPRISE-E und die romulanische Flotte gemeinsam Shinzon und die Remaner aufgehalten haben, gab es endlich so etwas wie Frieden zwischen den Romulanern und der Föderation. Spock, der auf Romulus im Untergrund lebte, wird nun zum offiziellen Botschafter. Data, der vor seinem Tod sein Bewußtsein auf B-4 übertragen konnte, kommandiert die ENTERPRISE. Worf ist General im klingonischen Reich. Picard lebt als terranischer Botschafter auf Vulkan.
Die Crew des romulanischen Bergbauschiffes NARADA beobachtet, wie ein Stern zur Supernova wird. Diese Explosion ist so stark, daß sie die gesamte Galaxis zerstören könnte. Spock glaubt, daß man mit instabiler roter Materie die Explosion stoppen könnte. Doch das Mißtrauen der romulanischen und der vulkanischen Regierung verhindert eine Zusammenarbeit. Nur Nero, der Captain der NARADA unterstützt Spock.
Trotz der Bemühungen der ENTERPRISE und der NARADA kommt die Hilfe zu spät. Nero muß mit ansehen, wie Romulus, auf dem sich seine schwangere Frau befindet, zerstört wird. Lediglich der romulanische Senat kann sich evakuieren. Von Rachegelüsten getrieben tötet Nero die Senatsmitglieder. Auf einem romulanischem Außenposten wird die NARADA mit Borgtechnologie aufgerüstet. Er beginnt einen Rachefeldzug gegen die Föderation. In einem Gefecht mit der klingonischen Flotte gerät General Worf in seine Gewalt. (Leider bleibt offen, ob Worf getötet wird oder gerettet werden kann).
Inzwischen fliegt Spock mit der "Qualle", einem experimentellem Raumschiff von Geordi LaForge, ins Zentrum der Explosion. Nero verfolgt seinen ehemaligen Freund, den er als Verräter betrachtet.
Zwar kann Spock die Explosion umkehren, doch die "Qualle" und die NARADA werden in das schwarze Loch gezogen, das er geschaffen hat.
Der darauf folgende Film setzt dann vor der klassischen Serie ein. Durch den temporalen kalten Krieg und Neros Zeitreise hat sich alles völlig anders entwickelt. Zwar sind es die selben Crewmitglieder, doch haben sie völlig andere Hintergründe. Eigentlich wäre das ein schöner Neueinstieg, doch leider lassen die neuen Filme alles vermissen, was STAR TREK ausmachte und sind zu 08/15-Popkornkino verkommen.
Und weder der temporale kalte Krieg noch Neros Manipulationen erklären, wieso Pike auf einmal älter als Kirk sein soll.
Es hat bei STAR TREK Tradition, daß die Bücher die Charaktere näher beleuchten und ihre Handlungsweise nachvollziehbarer machen. In diesem Fall wurde das noch weiter getrieben. Tatsächlich wurde nur die Hälfte der Geschichte verfilmt.
Welche Verbindung gibt es zwischen Nero und Spock?
Was geschah mit Romulus?
Warum wollte Nero die Geschichte ändern?
Erinnern wir uns: Nachdem die ENTERPRISE-E und die romulanische Flotte gemeinsam Shinzon und die Remaner aufgehalten haben, gab es endlich so etwas wie Frieden zwischen den Romulanern und der Föderation. Spock, der auf Romulus im Untergrund lebte, wird nun zum offiziellen Botschafter. Data, der vor seinem Tod sein Bewußtsein auf B-4 übertragen konnte, kommandiert die ENTERPRISE. Worf ist General im klingonischen Reich. Picard lebt als terranischer Botschafter auf Vulkan.
Die Crew des romulanischen Bergbauschiffes NARADA beobachtet, wie ein Stern zur Supernova wird. Diese Explosion ist so stark, daß sie die gesamte Galaxis zerstören könnte. Spock glaubt, daß man mit instabiler roter Materie die Explosion stoppen könnte. Doch das Mißtrauen der romulanischen und der vulkanischen Regierung verhindert eine Zusammenarbeit. Nur Nero, der Captain der NARADA unterstützt Spock.
Trotz der Bemühungen der ENTERPRISE und der NARADA kommt die Hilfe zu spät. Nero muß mit ansehen, wie Romulus, auf dem sich seine schwangere Frau befindet, zerstört wird. Lediglich der romulanische Senat kann sich evakuieren. Von Rachegelüsten getrieben tötet Nero die Senatsmitglieder. Auf einem romulanischem Außenposten wird die NARADA mit Borgtechnologie aufgerüstet. Er beginnt einen Rachefeldzug gegen die Föderation. In einem Gefecht mit der klingonischen Flotte gerät General Worf in seine Gewalt. (Leider bleibt offen, ob Worf getötet wird oder gerettet werden kann).
Inzwischen fliegt Spock mit der "Qualle", einem experimentellem Raumschiff von Geordi LaForge, ins Zentrum der Explosion. Nero verfolgt seinen ehemaligen Freund, den er als Verräter betrachtet.
Zwar kann Spock die Explosion umkehren, doch die "Qualle" und die NARADA werden in das schwarze Loch gezogen, das er geschaffen hat.
Der darauf folgende Film setzt dann vor der klassischen Serie ein. Durch den temporalen kalten Krieg und Neros Zeitreise hat sich alles völlig anders entwickelt. Zwar sind es die selben Crewmitglieder, doch haben sie völlig andere Hintergründe. Eigentlich wäre das ein schöner Neueinstieg, doch leider lassen die neuen Filme alles vermissen, was STAR TREK ausmachte und sind zu 08/15-Popkornkino verkommen.
Und weder der temporale kalte Krieg noch Neros Manipulationen erklären, wieso Pike auf einmal älter als Kirk sein soll.
07 Mai 2013
Buchrezension: "Doctor Who und das Kind von den Sternen" von Terrance Dicks
Die Serie "Doctor Who" wird 50 Jahre alt und ist somit (trotz Unterbrechungen) die am längsten laufende Serie der Welt.
Grund genug, einen großen Schritt zurück zu gehen, ganz an den Anfang. Der Roman "Doctor Who und das Kind von den Sternen" erzählt die Geschichte aus den ersten vier Folgen. Besonders interessant, da die ersten Folgen nie auf deutsch erschienen sind.
Die Schülerin Susan Foreman ist sehr seltsam. Auf der einen Seite genial, auf der anderen ist sie von den einfachsten und selbstverständlichsten Dingen überfordert. Ihre Lehrer, Barbara Wright und Ian Chesterton, wollen herausfinden, was es mit diesem seltsamen Mädchen auf sich hat und folgen ihr zu ihrem Großvater. Der ist noch merkwürdiger. Auf den Namen "Dr. Foreman" reagiert er nicht, sondern fragt statt dessen "Dr. Wer?" [Dr. Who?] Und es scheint, als habe er seine Enkeltochter in eine Polizeinotrufbox eingesperrt. Als Ian nachsehen will, findet er sich in einem Raum wieder, der innen größer ist als außen. Trotzdem will er nicht glauben, daß er sich in einem Zeit-Raum-Schiff befindet. Um ihn zu überzeugen, reist der Doctor in die Vergangenheit. Dort geraten sie in die Gewalt von Urmenschen, die nach einer Möglichkeit suchen, Feuer zu machen. Und im Stamm gibt es gerade heftige Machtkämpfe.
Das ursprüngliche Konzept der Serie sah vor, den Doctor und seine Begleiter in historische Ereignisse zu versetzen, um damit den Zuschauern (damals sollten noch Kinder das angesprochene Zielpublikum sein) Geschichte zu vermitteln bzw. sie dafür zu interessieren. Erst später kamen die reinen Science Fiction-Episoden.
So fiel die T.A.R.D.I.S. gleich in der ersten Folge der Serie zum Anfang der Menschheitsgeschichte zurück. Nebenbei wird noch erklärt, warum die Menschen angefangen haben, ihre Toten zu begraben.
Anfangs reiste der Doctor noch mit seiner Enkeltochter, später ließ er sie auf einer von Daleks zerstörten Erde zurück, damit sie ihr eigenes Leben führen und dem Planeten einen Neuanfang ermöglichen konnte.
Grund genug, einen großen Schritt zurück zu gehen, ganz an den Anfang. Der Roman "Doctor Who und das Kind von den Sternen" erzählt die Geschichte aus den ersten vier Folgen. Besonders interessant, da die ersten Folgen nie auf deutsch erschienen sind.
Die Schülerin Susan Foreman ist sehr seltsam. Auf der einen Seite genial, auf der anderen ist sie von den einfachsten und selbstverständlichsten Dingen überfordert. Ihre Lehrer, Barbara Wright und Ian Chesterton, wollen herausfinden, was es mit diesem seltsamen Mädchen auf sich hat und folgen ihr zu ihrem Großvater. Der ist noch merkwürdiger. Auf den Namen "Dr. Foreman" reagiert er nicht, sondern fragt statt dessen "Dr. Wer?" [Dr. Who?] Und es scheint, als habe er seine Enkeltochter in eine Polizeinotrufbox eingesperrt. Als Ian nachsehen will, findet er sich in einem Raum wieder, der innen größer ist als außen. Trotzdem will er nicht glauben, daß er sich in einem Zeit-Raum-Schiff befindet. Um ihn zu überzeugen, reist der Doctor in die Vergangenheit. Dort geraten sie in die Gewalt von Urmenschen, die nach einer Möglichkeit suchen, Feuer zu machen. Und im Stamm gibt es gerade heftige Machtkämpfe.
Das ursprüngliche Konzept der Serie sah vor, den Doctor und seine Begleiter in historische Ereignisse zu versetzen, um damit den Zuschauern (damals sollten noch Kinder das angesprochene Zielpublikum sein) Geschichte zu vermitteln bzw. sie dafür zu interessieren. Erst später kamen die reinen Science Fiction-Episoden.
So fiel die T.A.R.D.I.S. gleich in der ersten Folge der Serie zum Anfang der Menschheitsgeschichte zurück. Nebenbei wird noch erklärt, warum die Menschen angefangen haben, ihre Toten zu begraben.
Anfangs reiste der Doctor noch mit seiner Enkeltochter, später ließ er sie auf einer von Daleks zerstörten Erde zurück, damit sie ihr eigenes Leben führen und dem Planeten einen Neuanfang ermöglichen konnte.
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