Der ehemalige Drogencop Ray Owens ist inzwischen Sheriff in dem ruhigen Grenzstädtchen Sommerton Junction. Doch genau diesen Ort hat sich der Gangsterboss Cortez für seine Flucht nach Mexiko ausgesucht. Ohne Hilfe des FBI stellt sich Owens mit einer kleinen Gruppe der Bande.
Schwarzenegger ist zurück. Und das in einem richtig schön altmodischem Actionkracher. Trotz der modernen Optik erinnert der Film an die Klassiker des Action- und Westernfilms.
Humorlos, hart, blutig, geradlinig - So sollte ein Actionfilm sein.
Videostreams und Downloads haben es dem Markt für DVDs schwer gemacht. Rechtshinweise und Kopierschutz auf den Silberlingen nützten wenig dagegen.
Die Macher dieser Box haben genau das richtige getan, um diese DVD für den Käufer interessant zu machen.
Eine Stahlbox mit magnetischem 3D-Coverbild, 1 Poster, 3 Motivkarten, 7 Sticker und 1 massiver Sheriffstern mit Magnethalterung sind die kleinen Belanglosigkeiten, für die man gern ein paar Euro mehr ausgibt.
Von Bonusmaterial wie ungenutzten Szenen, Interview und Making of muß ich ja nicht erst reden.
Ach ja, schrieb ich "humorlos"? Platz für ein paar wenige, dafür umso bessere Gags bleibt immer noch.
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08 Juni 2013
07 Juni 2013
Filmrezension: "Monster Club" mit Vincent Price
Der Horrorautor Ronald Chetwynd-Hayes (John Carradine) wird von dem Vampir Erasmus (Vincent Price) gebissen. Doch er erwacht ohne Verletzungen und ohne Nachwirkungen. Tatsächlich ist der Vampir sehr zuvorkommend und bietet ihm aus Dankbarkeit für seine Blutspende an, ihn mit in einen Treffpunkt für Monster zu nehmen, damit er an neues Material für seine Bücher kommt. Er erzählt ihm drei Geschichten:
Von einem sensiblen Monser, das nur Liebe will und betrogen wird.
Von einem Vampir, der eigentlich ein liebevoller Familienvater ist.
Und von einem jungen Mädchen, das unter Ghouls aufwächst.
In den ersten beiden Geschichten stellen sich die Menschen als die eigentliche Gefahr dar, während die Monster eher friedlich sind.
Die letzte Episode ist wieder ganz klassisch (und könnte vielleicht sogar die Inspiration für Clive Barkers "Mitternachtsfleischzug" gewesen sein).
Am Ende lädt Erasmus seinen Freund Ronald ein, Mitglied im Club zu werden, stellvertretend für die Spezies Mensch, das größte und brutalste Monster von allen.
Aus einer Zeit, in der Horrorfilme noch wirklich gruslig und spannend waren, weil mehr Wert auf Atmosphäre und Geschichten gelegt wurde als auf Effekte, Gemetzel und primitive Schockmomente, kommt diese makabre Komödie.
Wie gewohnt spielt Vincent Price mit einer gewinnenden Eleganz und einer kompromißlosen Selbstverständlichkeit diese Rolle, daß man Erasmus sofort ins Herz schließt.
Herrlich auch die Szene, in der eine Monsterstripperin so weit geht, sich bis auf die Knochen auszuziehen (ein Gag, den Robbie Williams später im Video zu "Rock DJ" wieder aufgriff).
Die Kostüme der Monster im Club sind etwas peinlich, doch das verzeiht man diesem Filmspaß.
Mit Vincent Price, John Carradine, Donald Pleasence
Regie: Roy Ward Baker
Von einem sensiblen Monser, das nur Liebe will und betrogen wird.
Von einem Vampir, der eigentlich ein liebevoller Familienvater ist.
Und von einem jungen Mädchen, das unter Ghouls aufwächst.
In den ersten beiden Geschichten stellen sich die Menschen als die eigentliche Gefahr dar, während die Monster eher friedlich sind.
Die letzte Episode ist wieder ganz klassisch (und könnte vielleicht sogar die Inspiration für Clive Barkers "Mitternachtsfleischzug" gewesen sein).
Am Ende lädt Erasmus seinen Freund Ronald ein, Mitglied im Club zu werden, stellvertretend für die Spezies Mensch, das größte und brutalste Monster von allen.
Aus einer Zeit, in der Horrorfilme noch wirklich gruslig und spannend waren, weil mehr Wert auf Atmosphäre und Geschichten gelegt wurde als auf Effekte, Gemetzel und primitive Schockmomente, kommt diese makabre Komödie.
Wie gewohnt spielt Vincent Price mit einer gewinnenden Eleganz und einer kompromißlosen Selbstverständlichkeit diese Rolle, daß man Erasmus sofort ins Herz schließt.
Herrlich auch die Szene, in der eine Monsterstripperin so weit geht, sich bis auf die Knochen auszuziehen (ein Gag, den Robbie Williams später im Video zu "Rock DJ" wieder aufgriff).
Die Kostüme der Monster im Club sind etwas peinlich, doch das verzeiht man diesem Filmspaß.
Mit Vincent Price, John Carradine, Donald Pleasence
Regie: Roy Ward Baker
29 Mai 2013
Filmrezension: "Raumschiff Highlander II: Captain Norad - Ruler of the Universe"
Die HIGHLANDER ist wieder unter dem Kommando Captain Norads. Admiral Donovan erkennt sehr schnell, mit wem er es zu tun hat, als Norad zu einer Besprechung im Teddykostüm erscheint. Ausgerechnet die HIGHLANDER wurde ausgewählt, die Föderation bei den Geburtstagsfeierlichkeiten eines klingonischen Würdenträgers zu vertreten. Ein Eklat könnte die diplomatischen Beziehungen gefährden. Und niemand hat Norad gesagt, daß die Klingonen sich für diesen Anlaß den menschlichen Gepflogenheiten angepasst haben. Doch durch ein Mißverständnis nimmt er an einem klingonischem Scherzstockritual teil, wodurch er die Achtung der Klingonen zurück gewinnt und zu einem Helden des Reiches wird.
Kaum kann er die Krankenstation wieder verlassen, kommt es zu einem Zusammentreffen mit einem romulanischem Kriegsschiff. Doch die Romulaner kommen incht in feindlicher Absicht. Vielmehr warnen sie die Föderation vor einem Bürgerkrieg einer Prä-Warp-Zivilisation auf Nimbus V. Sofort begibt sich die HIGHLANDER dorthin. Doch bei der Ankunft ist der Captain sturzbesoffen. Völlig verkatert beendet er den Krieg, gründet dabei aber versehentlich eine neue Religion.
Der zweite Teil parodiert die bekannten STAR TREK Episoden noch mehr als der erste. Auffällig schon die Szene im Vorspann, in der die ENTERPRISE von der Raumstation startet, dabei aber plötzlich von der HIGHLANDER ausgebremst wird.
Besondere Lacher sind, wenn der Captain auf klingonsiche Weise isst, während die Klingonen mit Messer und Gabel daneben sitzen; die Szene, in der er im Rambo-Outfit versucht, die Romulaner zu beeindrucken oder er sich vor einem Crewmitglied versteckt (Die Idee von dem einzelnen Borg auf einem Sternenflottenschiff wurde später bei STAR TREK: VOYAGER übernommen)
Wie Captain Picard verletzt Norad die Erste Direktive und wird als Götterbote verehrt. Doch er klärt diesen Irrtum nicht auf, sondern lässt sogar eine leere Flasche zurück, die damit zum religiösem Symbol wird.
HIER geht es zum Film
Kaum kann er die Krankenstation wieder verlassen, kommt es zu einem Zusammentreffen mit einem romulanischem Kriegsschiff. Doch die Romulaner kommen incht in feindlicher Absicht. Vielmehr warnen sie die Föderation vor einem Bürgerkrieg einer Prä-Warp-Zivilisation auf Nimbus V. Sofort begibt sich die HIGHLANDER dorthin. Doch bei der Ankunft ist der Captain sturzbesoffen. Völlig verkatert beendet er den Krieg, gründet dabei aber versehentlich eine neue Religion.
Der zweite Teil parodiert die bekannten STAR TREK Episoden noch mehr als der erste. Auffällig schon die Szene im Vorspann, in der die ENTERPRISE von der Raumstation startet, dabei aber plötzlich von der HIGHLANDER ausgebremst wird.
Besondere Lacher sind, wenn der Captain auf klingonsiche Weise isst, während die Klingonen mit Messer und Gabel daneben sitzen; die Szene, in der er im Rambo-Outfit versucht, die Romulaner zu beeindrucken oder er sich vor einem Crewmitglied versteckt (Die Idee von dem einzelnen Borg auf einem Sternenflottenschiff wurde später bei STAR TREK: VOYAGER übernommen)
Wie Captain Picard verletzt Norad die Erste Direktive und wird als Götterbote verehrt. Doch er klärt diesen Irrtum nicht auf, sondern lässt sogar eine leere Flasche zurück, die damit zum religiösem Symbol wird.
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25 Mai 2013
Filmrezension: Raumschiff Highlander - The Return of Captain Norad
Nun habe ich mich doch hinreißen lassen, die "Raumschiff HIGHLANDER"-Filme doch noch mal einzeln zu rezensieren.
Die HIGHLANDER NCC-2404 ist ein Schiff der AGAMEMNON-Klasse. Gemeinsam entwickelt von Föderation und Klingonen. Damit verfügt sie unter anderem über zwei Tarnschirme, ohne dabei gegen die Verträge mit den Romulanern zu verstoßen.
Die HIGHLANDER unter dem Kommando von Captain Stone ist im Anflug auf dem Planeten Themis, um die Bewässerungssysteme für eine geplante Besiedlung zu überprüfen. Drei Jahre zuvor ging bei einer ähnlichen Mission Captain Robert T. Norad im Kampf gegen die Romulaner verschollen.
Was Captain Stone nicht weiß: Romulaner hat es dort nie gegeben und die Crew der HIGHLANDER war eigentlich ganz froh, Norad los zu sein.
Und es ist unsicher, ob er wirklich tot ist.
STAR TREK Fanprojekte und Parodien gibt es zuhauf. Diese Serie ist beides. Und dabei sehr professionell und liebevoll gemacht.
Die HIGHLANDER ist eins der größten und bestbewaffneten Schiffe der Föderation und besetzt mit einer Elitecrew. Nur der Captain ist völlig unfähig und die Mannschaft ist ständig damit beschäftigt, die Unzulänglichkeiten ihres Captains zu überspielen.
Gerade Robert Amper beweist in seiner Rolle als Captain Robert T. Norad großes schauspielerisches Können, wenn er zwischen dem souveränen, heldenhaften Captain der offiziellen Geschichten und dem liebenswert-vertrotteltem Norad der Wirklichkeit switcht.
Bild und Ton des Films wurden für die Youtube-Version noch einmal aufgewertet.
Hinweis für die alten Fans der Serie: Die Musik wurde teilweise ausgewechselt.
Hier geht es zum Film
Die HIGHLANDER NCC-2404 ist ein Schiff der AGAMEMNON-Klasse. Gemeinsam entwickelt von Föderation und Klingonen. Damit verfügt sie unter anderem über zwei Tarnschirme, ohne dabei gegen die Verträge mit den Romulanern zu verstoßen.
Die HIGHLANDER unter dem Kommando von Captain Stone ist im Anflug auf dem Planeten Themis, um die Bewässerungssysteme für eine geplante Besiedlung zu überprüfen. Drei Jahre zuvor ging bei einer ähnlichen Mission Captain Robert T. Norad im Kampf gegen die Romulaner verschollen.
Was Captain Stone nicht weiß: Romulaner hat es dort nie gegeben und die Crew der HIGHLANDER war eigentlich ganz froh, Norad los zu sein.
Und es ist unsicher, ob er wirklich tot ist.
STAR TREK Fanprojekte und Parodien gibt es zuhauf. Diese Serie ist beides. Und dabei sehr professionell und liebevoll gemacht.
Die HIGHLANDER ist eins der größten und bestbewaffneten Schiffe der Föderation und besetzt mit einer Elitecrew. Nur der Captain ist völlig unfähig und die Mannschaft ist ständig damit beschäftigt, die Unzulänglichkeiten ihres Captains zu überspielen.
Gerade Robert Amper beweist in seiner Rolle als Captain Robert T. Norad großes schauspielerisches Können, wenn er zwischen dem souveränen, heldenhaften Captain der offiziellen Geschichten und dem liebenswert-vertrotteltem Norad der Wirklichkeit switcht.
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Hinweis für die alten Fans der Serie: Die Musik wurde teilweise ausgewechselt.
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