Diese Buch mag im Aufbau ein wenig gewöhnungsbedürftig sein. Es ist keine rein fachliche Analyse des Themas und auch keine reine Geschichtenanthologie, sondern enthält beides.
Namhafte Autoren erzählen, wie "der Hobbit" (bzw. "Der kleine Hobbit") sie beeinflusste und wie sie (lange vor der Neuverfilmung) mit diesem Buch aufwuchsen.
Und auch die Bedeutung von Tolkiens Werk für die Literaturgeschichte wird ausführlich behandelt.
Weniger fachlich, dafür umso humor- und liebevoller ausgewählt sind die Kurzgeschichten in diesem Buch.
Über einen Hobbit, der Lüge und Wahrheit nicht auseinander halten kann; einen Dämon, der einem dunklen Herrn dienen muß und sich eines Halblings bedient; einen Riesenork im Auenland; die scheinbare Tadellosigkeit der Hobbits und die Wahrheit dahinter; all das findet der Leser und wird dabei mehr als einmal von der Vielseitigkeit der kleinen Menschen überrascht.
Doch nicht nur das mittelirdische Zeitalter, auch unsere Zeit kennt die Halblinge noch.
Boris Koch berichtet über ein Erlebnis aus seiner Kindheit, das ihn sicher beim Schreiben seiner Bücher inspiriert hat (und wer wird am Wahrheitsgehalt seiner Geschichte zweifeln?) aber auch Archäologen auf der Hobbitsuche in Stratford (worüber sonst schrieb Shakespeare wohl in seinem verschollenem Werk?), einen erbärmlichen Jammerlappen, der eine zweite Chance erhält aber eigentlich ein trauriger Verlierer bleiben möchte und einen Halbling beim Psychater trifft man hier.
Mit Beiträgen von Friedhelm Schneidewind, Christoph Marzi, Adam Roberts, Karl-Heinz Witzko, Wieland Freund, Lena Falkenhagen, Anna Thayer, Kathleen Weise, Dr. Frank Weinreich, Boris Koch, Christoph Hardebusch, Paul Clark, Monika Felten, Maike Hallmann, Kai Meyer, Oliver Dierssen
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07 Juni 2013
27 April 2013
Buchrezension: "Die Einhörner" (Hrsg) Fabienne Siegmund
Anthologien zu rezensieren ist immer schwierig. Gerade das, was ihren Reiz ausmacht, die vielfachen verschiedenen Sichtweisen auf ein Thema, machen es schwer, ein Bild des Buches zu vermitteln.
Von Einhörnern hat jeder klare Vorstellungen im Kopf: Ein weißes Pferd mit einem Horn auf der Stirn.
Umso größer ist die Herausforderung für die Autoren, sich dieses Themas auf unerwartete und überraschende Weise anzunehmen.
Doch genau das ist ihnen mit dem vorliegenden Buch gelungen.
Von der klassischen Fantasygeschichte über die Dark Fantasy bis zum Horror und wieder zurück zur philosophischen Naturbetrachtung reicht das Spektrum.
Ein besonderer Höhepunkt ist das Gedicht "Im tiefen Wald" von Peter S. Beagle ("Das letzte Einhorn"). 20 Jahre nach "Zwei Herzen", der Fortsetzung des "Letzen Einhorns" erinnert sich Amalthea noch einmal an ihre Liebe zu Lír. Dieses Gedicht, übersetzt von Oliver Plaschka, ist in der deutschen Fassung ausschließlich in diesem Buch zu lesen.
Auch die Illustrationen von Elke Brand zu Beginn einer jeden Geschichte sind ein besonderer Blickfang.
Zu jedem Buch geht außerdem auch eine Spende von 0,50,-€ an die Waldritter e.V.
Hier gehts zum Webshop des Verlags, wo natürlich auch dieses Buch erhältlich ist
Von Einhörnern hat jeder klare Vorstellungen im Kopf: Ein weißes Pferd mit einem Horn auf der Stirn.
Umso größer ist die Herausforderung für die Autoren, sich dieses Themas auf unerwartete und überraschende Weise anzunehmen.
Doch genau das ist ihnen mit dem vorliegenden Buch gelungen.
Von der klassischen Fantasygeschichte über die Dark Fantasy bis zum Horror und wieder zurück zur philosophischen Naturbetrachtung reicht das Spektrum.
Ein besonderer Höhepunkt ist das Gedicht "Im tiefen Wald" von Peter S. Beagle ("Das letzte Einhorn"). 20 Jahre nach "Zwei Herzen", der Fortsetzung des "Letzen Einhorns" erinnert sich Amalthea noch einmal an ihre Liebe zu Lír. Dieses Gedicht, übersetzt von Oliver Plaschka, ist in der deutschen Fassung ausschließlich in diesem Buch zu lesen.
Auch die Illustrationen von Elke Brand zu Beginn einer jeden Geschichte sind ein besonderer Blickfang.
Zu jedem Buch geht außerdem auch eine Spende von 0,50,-€ an die Waldritter e.V.
Hier gehts zum Webshop des Verlags, wo natürlich auch dieses Buch erhältlich ist
22 März 2013
Die Bedeutung der Fantastik in der Literatur
Letztes Jahr sorgte Elke Heidenreich mit ihrer Äußerung, daß sie fantastische Literatur nicht ernst nehme, für viele Diskussionen.
Kurz nach der Leipziger Buchmesse schrieb Oliver Plaschka einen Blog über den stiefmütterlichen Umgang mit der Fantasy (hier zu finden)
Ich hatte dann die Idee, ein Sachbuch über die Bedeutung der Fantastik in der Literatur heraus zu bringen. Die meisten Kollegen sind aber zur Zeit mit eigenen Projekten beschäftigt (was ich durchaus nachvollziehen kann) und Rebecca Hohlbein riet mir, lieber einen Artikel oder eine Kolumne zu schreiben. Am Ende wurde es dann doch wieder ein Blog
Herr Plaschka stellte mir noch eine Arbeit zur Verfügung, die ich noch nicht lesen konnte. In späteren Diskussionen werde ich aber darauf zurück greifen.
Natürlich ist es mir nicht möglich, in diesem Rahmen so ausführlich auf das Thema und die einzelnen Werke einzugehen, ansprechen möchte ich trotzdem einige.
Als erstes der Vorwurf, fantastische Literatur im allgemeinen, ganz besonders aber Fantasy wäre eine reine Realitätsflucht.
Danke, liebe Kritiker, Ihr habt die Bedeutung von Literatur verstanden. Natürlich ist Literatur eine Möglichkeit, sich vom Alltag zurück zu ziehen. Dies sollte keinesfalls unterschätzt werden. Jeder Psychologe wird bestätigen, daß ein solcher Freiraum absolut notwendig ist, um eben "den Kopf wieder frei zu bekommen" um Streß abzubauen und Abstand zu belastenden Situationen zu gewinnen.
Fantastik wäre keine ernstzunehmende Literatur und eher für einfache Gemüter. Auch dies kann sehr simpel widerlegt werden.
Gerade die Beschreibungen in der Fantasy (Landschaften, Wesen, Gesellschaftsformen, Situationen) verlangen sowohl vom Autor als auch vom Leser eine sehr starke Vorstellungskraft, die wohl eher eine hohe Intelligenz voraus setzt.
Auch über den Begriff "ernste Literatur" könnte man in diesem Zusammenhang streiten. Denn sehr oft werden historische, aktuelle und kritische Themen in Fantasy und Science Fiction- Romanen angesprochen und mögliche Lösungen bzw. Alternativen dargestellt.
Ich möchte nun noch kurz und stichpunktartig auf einige Werke der Literaturgeschichte eingehen, um zu belegen, daß die Fantastik nicht nur sehr wohl eine bedeutende Stellung innehat, sondern behaupte sogar, daß es die Quelle und Grundform jeglicher weiteren Literatur ist.
Diese Behauptung mag jetzt weit hergeholt klingen, lässt sich aber ganz einfach belegen:
Das älteste erhaltene literarische Werk ist der Gilgamesch-Epos. Wenn man jetzt davon ausgeht, daß die alten Mythologien die Inspiration für die heutige Fantasy sind, ist damit der Beweis erbracht.
Weiter wären hier wohl die Werke Homers zu nennen.
Petronius beschrieb in den erhalten gebliebenen Fragmenten seines "Satyricon" sehr detailliert die Verwandlung in einen Werwolf.
Ich mache jetzt einen kleinen großen Sprung und zähle wahllos und ungeordnet einge Bücher und Schreiber auf, die der fantastischen Literatur zuzuordnen sind und durchaus ihren Stellenwert haben und (teilweise seit Jahrhunderten) behaupten:
"Die göttliche Komödie" von Dante Alighieri, "MacBeth" "Hamlet" "Der Sommernachtstraum" von William Shakespeare, "Faust" von Goethe, "Frankenstein" von Mary Wollstonecraft Shelley, "Das Bildnis des Dorian Grey" "Das Gespenst von Canterville" von Oscar Wilde, die Dramenbücher zu den Opern Richard Wagners, die Werke Jules Vernes, die Bücher von H.G. Wells, "Die fantastischen Erzählungen" von Jack London usw.
"Der Herr der Ringe" gilt (und galt bereits vor der Verfilmung) als DAS "Buch des 20. Jahrhunderts"
Der fantastischen Literatur ihren Stellenwert abzusprechen würde auch all diese Werke in die Bedeutungslosigkeit drängen.
Kurz nach der Leipziger Buchmesse schrieb Oliver Plaschka einen Blog über den stiefmütterlichen Umgang mit der Fantasy (hier zu finden)
Ich hatte dann die Idee, ein Sachbuch über die Bedeutung der Fantastik in der Literatur heraus zu bringen. Die meisten Kollegen sind aber zur Zeit mit eigenen Projekten beschäftigt (was ich durchaus nachvollziehen kann) und Rebecca Hohlbein riet mir, lieber einen Artikel oder eine Kolumne zu schreiben. Am Ende wurde es dann doch wieder ein Blog
Herr Plaschka stellte mir noch eine Arbeit zur Verfügung, die ich noch nicht lesen konnte. In späteren Diskussionen werde ich aber darauf zurück greifen.
Natürlich ist es mir nicht möglich, in diesem Rahmen so ausführlich auf das Thema und die einzelnen Werke einzugehen, ansprechen möchte ich trotzdem einige.
Als erstes der Vorwurf, fantastische Literatur im allgemeinen, ganz besonders aber Fantasy wäre eine reine Realitätsflucht.
Danke, liebe Kritiker, Ihr habt die Bedeutung von Literatur verstanden. Natürlich ist Literatur eine Möglichkeit, sich vom Alltag zurück zu ziehen. Dies sollte keinesfalls unterschätzt werden. Jeder Psychologe wird bestätigen, daß ein solcher Freiraum absolut notwendig ist, um eben "den Kopf wieder frei zu bekommen" um Streß abzubauen und Abstand zu belastenden Situationen zu gewinnen.
Fantastik wäre keine ernstzunehmende Literatur und eher für einfache Gemüter. Auch dies kann sehr simpel widerlegt werden.
Gerade die Beschreibungen in der Fantasy (Landschaften, Wesen, Gesellschaftsformen, Situationen) verlangen sowohl vom Autor als auch vom Leser eine sehr starke Vorstellungskraft, die wohl eher eine hohe Intelligenz voraus setzt.
Auch über den Begriff "ernste Literatur" könnte man in diesem Zusammenhang streiten. Denn sehr oft werden historische, aktuelle und kritische Themen in Fantasy und Science Fiction- Romanen angesprochen und mögliche Lösungen bzw. Alternativen dargestellt.
Ich möchte nun noch kurz und stichpunktartig auf einige Werke der Literaturgeschichte eingehen, um zu belegen, daß die Fantastik nicht nur sehr wohl eine bedeutende Stellung innehat, sondern behaupte sogar, daß es die Quelle und Grundform jeglicher weiteren Literatur ist.
Diese Behauptung mag jetzt weit hergeholt klingen, lässt sich aber ganz einfach belegen:
Das älteste erhaltene literarische Werk ist der Gilgamesch-Epos. Wenn man jetzt davon ausgeht, daß die alten Mythologien die Inspiration für die heutige Fantasy sind, ist damit der Beweis erbracht.
Weiter wären hier wohl die Werke Homers zu nennen.
Petronius beschrieb in den erhalten gebliebenen Fragmenten seines "Satyricon" sehr detailliert die Verwandlung in einen Werwolf.
Ich mache jetzt einen kleinen großen Sprung und zähle wahllos und ungeordnet einge Bücher und Schreiber auf, die der fantastischen Literatur zuzuordnen sind und durchaus ihren Stellenwert haben und (teilweise seit Jahrhunderten) behaupten:
"Die göttliche Komödie" von Dante Alighieri, "MacBeth" "Hamlet" "Der Sommernachtstraum" von William Shakespeare, "Faust" von Goethe, "Frankenstein" von Mary Wollstonecraft Shelley, "Das Bildnis des Dorian Grey" "Das Gespenst von Canterville" von Oscar Wilde, die Dramenbücher zu den Opern Richard Wagners, die Werke Jules Vernes, die Bücher von H.G. Wells, "Die fantastischen Erzählungen" von Jack London usw.
"Der Herr der Ringe" gilt (und galt bereits vor der Verfilmung) als DAS "Buch des 20. Jahrhunderts"
Der fantastischen Literatur ihren Stellenwert abzusprechen würde auch all diese Werke in die Bedeutungslosigkeit drängen.
30 Dezember 2012
Buchrezension: "Die Legende des Namenlosen" von Alfred Pompe
Ein unbekannter Ritter rettet die Lady Semalia vor einem Überfall. Als Dank wird er auf ein Turnier eingeladen. Auf der Burg verliebt er sich in die Halbfee Naiva, die dort als Mensch getarnt als Dienerin lebt. Das wird für ihn zu einem Konflikt, als er vom Burgherrn gnötigt wird, mit in den Krieg gegen die Feen zu ziehen. Entsetzt erlebt er die Grausamkeit des Königs und seines Hofzauberers gegen die Feen. Er wechselt die Fronten. Bei dem Versuch, mit Naiva zu fliehen, wird diese getötet. Der Namenlose begibt sich auf einen Rachefeldzug und wird dabei die letzte Hoffnung für die Feen.
Obwohl das Buch viele Fantasyelemente enthält ist es eher ein klassischer Ritterroman. Bewußt lässt Alfred Pompe vieles über den Protagonisten offen, was die Spannung noch erhöht und Hoffnung auf weitere Abenteuer des tragischen Helden weckt.
Oft treibt Alfred Pompe die Handlung zu gerade voran, doch darüber trösten die detailierten aber nicht langweiligen Landschaftsbeschreibungen hinweg, die den Roman fast wie einen Film vor den Augen des Lesers ablaufen lassen.
Hier geht es zur Seite des Autors
Hier ist das Buch erhältlich
Obwohl das Buch viele Fantasyelemente enthält ist es eher ein klassischer Ritterroman. Bewußt lässt Alfred Pompe vieles über den Protagonisten offen, was die Spannung noch erhöht und Hoffnung auf weitere Abenteuer des tragischen Helden weckt.
Oft treibt Alfred Pompe die Handlung zu gerade voran, doch darüber trösten die detailierten aber nicht langweiligen Landschaftsbeschreibungen hinweg, die den Roman fast wie einen Film vor den Augen des Lesers ablaufen lassen.
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Hier ist das Buch erhältlich
10 Dezember 2012
Die 10 größten Übel des Universums
Die zehn größten Übel des Universums, zusammengetragen aus verschiedenen Science Fiction- und Horrorfilmen und -serien:
10. Der schwarze Krebs
außerirdische invasorische Rasse, die sich in Form einer schwarzen Flüssigkeit in Wirte einnistet und dort zu einer entfernt humanoiden Spezies heran wächst.
Gegner: FBI, Lone Gunmen, außerirdische Widerstandsgruppe
Verbündete: eine irdische Verschwörergruppe, die aber in Wahrheit nach einem Gegenmittel gegen den Virus sucht
9. Aliens
außerirdische parasitäre Lebensform, die von der Ursprungsrasse der Menschheit gezüchtet wurde, um die Menschheit wieder auszurotten, da diese als Fehlschlag angesehen wurde. Durch ihre Eigenart, sich in Wirte einzunisten sowie durch die Predatoren, die sie als Jagdbeute betrachten, wurde diese Spezies auf zahlreichen Planeten verbreitet.
Gegner: Predatoren
Verbündete: keine
8. Predatoren
außerirdische Rasse, die einem speziellen Ehrenkodex verpflichtet ist: Sie betrachtet wehrhafte Lebensformen als Beute, die sie jagen, um ihren gesellschaftlichen Status zu erhöhen.
Gegner: jede Lebensform, die zur Jagd oder zum Kampf fähig ist
Verbündete: keine bekannt
7. Bugs
insektoide und arachnoide riesige Lebensformen, die einen Krieg gegen andere besiedelte Planeten führen. Verfügen über die Fähigkeit, ihre Evolution von einer Generation zur nächsten zu beeinflussen und sich somit an jeden Lebensraum anzupassen
Gegner: Sternenflotte. humanoides Militär
Verbündete: keine
6. Skynet
Militärcomputer, der die Menschheit als potentielle Gegner errechnet hat und einen Präventivschlag führt. Verfügt über eine Vielzahl von Kampfmaschinen, die gefährlichsten davon sind die Terminatoren
Gegner: John Connor, die Menschheit, umprogrammierte Terminatoren
Verbündete: keine
5. Die Großen Alten
außerirdische Götter, die das pure Böse repräsentieren. Älter als das Universum. Für ihre Verbrechen gegen die Schöpfung wurden sie von den Älteren Göttern verbannt. Die Wiedererweckung Cthulhus läutet das Ende des Universums ein. Allein das Wissen um ihre Existenz führt zum Wahnsinn.
Gegner: Die Älteren Götter
Verbündete: Mehrere außerirdische und irdische Sklavenrassen, Shoggoten (Pseudolebensform aus Protoplasma)
4. Borg
Cyborgs, die alles organische Leben in Borg umwandeln wollen
Gegner: Sternenflotte, alle organischen Lebensformen
3. Cybermen
Cyborgs, die alles organische Leben in Cybermen umwandeln wollen
Gegner: Daleks, Der Doktor, alle organischen Lebensformen, Torchwood, Unit
Verbündete: keine
2. Daleks
Mutantenrasse vom Planeten Skaro, die nur in einer speziellen roboterähnlichen Rüstung überleben kann. Die ultimativen Nazis, die alles Leben, das nicht Dalek ist, ausrotten wollen
Gegner: Cybermen, Der Doktor, alles Leben im Universum, Dalek-Splittergruppen, Torchwood, Unit
Verbündete: keine
1. Die FDP
politische Gruppe, die alles Leben des Planeten Erde wirtschaftlichen Interessen unterwerfen will
Gegner: Die Demokratie, der gesunde Menschenverstand
Verbündete: Die CDU, Hoteliers, Banken
10. Der schwarze Krebs
außerirdische invasorische Rasse, die sich in Form einer schwarzen Flüssigkeit in Wirte einnistet und dort zu einer entfernt humanoiden Spezies heran wächst.
Gegner: FBI, Lone Gunmen, außerirdische Widerstandsgruppe
Verbündete: eine irdische Verschwörergruppe, die aber in Wahrheit nach einem Gegenmittel gegen den Virus sucht
9. Aliens
außerirdische parasitäre Lebensform, die von der Ursprungsrasse der Menschheit gezüchtet wurde, um die Menschheit wieder auszurotten, da diese als Fehlschlag angesehen wurde. Durch ihre Eigenart, sich in Wirte einzunisten sowie durch die Predatoren, die sie als Jagdbeute betrachten, wurde diese Spezies auf zahlreichen Planeten verbreitet.
Gegner: Predatoren
Verbündete: keine
8. Predatoren
außerirdische Rasse, die einem speziellen Ehrenkodex verpflichtet ist: Sie betrachtet wehrhafte Lebensformen als Beute, die sie jagen, um ihren gesellschaftlichen Status zu erhöhen.
Gegner: jede Lebensform, die zur Jagd oder zum Kampf fähig ist
Verbündete: keine bekannt
7. Bugs
insektoide und arachnoide riesige Lebensformen, die einen Krieg gegen andere besiedelte Planeten führen. Verfügen über die Fähigkeit, ihre Evolution von einer Generation zur nächsten zu beeinflussen und sich somit an jeden Lebensraum anzupassen
Gegner: Sternenflotte. humanoides Militär
Verbündete: keine
6. Skynet
Militärcomputer, der die Menschheit als potentielle Gegner errechnet hat und einen Präventivschlag führt. Verfügt über eine Vielzahl von Kampfmaschinen, die gefährlichsten davon sind die Terminatoren
Gegner: John Connor, die Menschheit, umprogrammierte Terminatoren
Verbündete: keine
5. Die Großen Alten
außerirdische Götter, die das pure Böse repräsentieren. Älter als das Universum. Für ihre Verbrechen gegen die Schöpfung wurden sie von den Älteren Göttern verbannt. Die Wiedererweckung Cthulhus läutet das Ende des Universums ein. Allein das Wissen um ihre Existenz führt zum Wahnsinn.
Gegner: Die Älteren Götter
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4. Borg
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3. Cybermen
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Verbündete: keine
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